Monthly Archives: Dezember 2024

Herzschlag pur in der Bibrishalle!

Männer Landesliga

SHB – SG Lauterstein 2 34:33

Nichts für schwache Nerven zeigten die Landesligamänner der SHB ihren Fans bei den letzten beiden Heimspielen. Nachdem man gegen Treffelhausen vor 2 Wochen die Punkte noch teilen musste, konnte man gegen die Oberligareserve der SG Lauterstein beim 34:33 wieder einmal beide Punkte einfahren. Durch den Erfolg springt die Mannschaft vom Trainergespann Sebastian Schmid und Michael Kling auf den zweiten Tabellenplatz.

Nach dem Spiel sah man einen sehr nachdenklichen SHB-Coach Sebastian Schmid auf der Bank sitzen. „Wir führen mit 5 Toren, sind in Überzahl und geben das Spiel fast noch aus der Hand“, so Schmid nach dem Spiel und ärgerte sich wieder einmal über die unnötige Schwächephase seiner Mannschaft kurz vor Schluss. Die Blau/Weißen agierten tatsächlich schon wieder zu fahrig im Angriff und bekamen in der zuletzt schwächelnden Defensive über weite Strecken des Spieles nicht den gewünschten Zugriff gegen die sehr routinierte und mit ehemaligen Spielern aus der 1. Mannschaft ausgestatteten Gästen.

Gewohnt temporeich startete das Spiel und die körperlich überlegenen Lautersteiner hielten zunächst gut dagegen und waren stark aus dem Rückraum und über ihren bulligen Kreisläufer, der kaum zu halten war. Die Stärke der SHB ist weiterhin das hohe Tempo und dieses schien sich zum Ende der 1. Halbzeit auszuzahlen. Man lag mit 18:15 in Führung und hätte mit einem guten Polster in die Pause gehen können. Allerdings schlichen sich wieder Fehler ins Spiel und Lauterstein konnte auf 18:17 nach den ersten 30 Minuten verkürzen.

Zunächst blieb Lauterstein in Schlagdistanz und konnte das hohe Tempo noch mitgehen, dann allerdings zeigten sich konditionelle Schwächen der Gäste und die Hausherren schlugen Kapital daraus. Insgesamt 5 verschiedene SHB-Torschützen schafften einen 30:25 Vorsprung und hatten die bereits angesprochene Überzahl. Der Gegner war praktisch am Boden und es ging eigentlich nur noch darum, wie hoch der Sieg ausfallen würde. Und genau jetzt kam das, was Trainer Schmid etwas auf die Palme brachte. Der Gegner wurde durch einfache Fehler wieder aufgebaut und ins Spiel zurückgebracht. Auf einmal stand es 34:33 und es waren noch knapp 2 Minuten auf der Uhr. Vorne wurde verworfen und der letzte Angriff gehörte den Gästen. Glücklicherweise kam aber kein Ball mehr durch die Abwehr aufs SHB-Tor und so wurde der Sieg glücklich über die Zeit gebracht. Durch den Erfolg und die Niederlage der HSG Oberkochen/Königsbronn in Laupheim springt die SHB wieder auf den zweiten Tabellenplatz hinter den TV Gerhausen.

Für Trainer Sebastian Schmid war der Sieg dennoch kein Grund zur Euphorie. „Das Ergebnis passt heute, aber die Art und Weise hat mir nicht gefallen. Natürlich war der Sieg wichtig für die Moral und ich bin auch froh darüber, aber wir geben ein Spiel, das wir dominieren, noch fast aus der Hand und das darf uns nicht passieren“, sagte Schmid nach dem Spiel und fährt fort: „Was wir im Moment spielen ist zwar engagiert, aber nicht bei 100 Prozent, sondern nur bei 70-80 Prozent und das ist manchmal zu wenig“.

Auf die Frage, was er sich für das letzte Spiel in Vöhringen wünscht, sagte Schmid zum Abschluss: „Wir freuen uns auf das Spiel im Vöhringer Sportpark, wo immer eine tolle Stimmung herrscht, und hoffen bei einem Sieg auf eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde.“


Es spielten:

Gehringer und Kovalchuk im Tor; Buntz (3), Hauser (3), T. Kraft (5), Ruoff, Braun (4), Baur (4), R. Kraft (1), Mailänder (2), Mezencev (3), Weller (3), Akermann (5/1), Schmid (1)

Zeitstrafen:

SHB: 8 (T. Kraft 2, Buntz, Hauser, Braun, Baur, R. Kraft, Mezencev)
SG Lauterstein: 5

Strafwürfe:

SHB: 2 (einen verwandelt)
SG Lauterstein: 4 (3 verwandelt)

Zuschauer:

150

Schiedsrichter:

Buntak und Schelling vom TSB Horkheim

Siegesserie gegen den Aufsteiger gerissen!

Verbandsliga Damen

SHB – SG Bargau/Bettringen 24:27

Das war nicht das „gelbe vom Ei“, was die Verbandsligadamen gegen den Aufsteiger aus Bargau/Bettringen vergangenen Samstag in der heimischen Bibrishalle aufs Parkett legten. Nach einer schwachen Vorstellung musste das Team vom Trainergespann Philipp Gyaja und Mathias Kicherer den Gästen beim 24:27 den Sieg überlassen. Zudem sind die Gäste in der Tabelle an der SHB vorbeigezogen.

Es waren eigentlich gute Vorzeichen, um die gestartete Siegesserie von vier gewonnenen Spielen weiter auszubauen. Man hatte gehörigen Rückenwind, einen zugegebenermaßen guten Aufsteiger vor der Brust und ein Heimspiel. Allerdings musste die Mannschaft neben den langzeitverletzten Laura Lier und Mona Gerstmayr auch auf die zuletzt so formstarke Marie Brachert aus privaten Gründen verzichten.

Die Gäste starteten furios in die Liga und ließen teils mit tollen Ergebnissen aufhorchen. Ein Selbstläufer war deshalb von vorne herein ausgeschlossen. Die körperlich robust auftretenden Gäste verteidigten leidenschaftlich und ließen den SHB-Motor nicht zur Entfaltung kommen. Jedes Tor war hart umkämpft, und so kam auch kein richtiger Spielfluss in der ersten Halbzeit zustande. Fast die gesamte Halbzeit liefen die Blau/Weißen einem Rückstand hinterher und bekamen die Gästespielerin Anja Schwenk, die am Ende mit 12 Treffern die beste Schützin auf dem Feld war, nicht in den Griff. Das 11:11 war dem Spielverlauf nach leistungsgerecht und ließ auf eine spannende 2. Halbzeit hoffen.

Die zahlreichen SHB-Anhänger sahen dann im weiteren Verlauf ungewohnte Schwächen ihrer Mannschaft, vor allem in der Deckung. Auch Trainer Philipp Gyaja analysierte, dass die Defensive sicher heute nicht das Prunkstück seiner Damen war. „Wir haben heute in der Abwehr nie den Zugriff bekommen”, sagte Gyaja nach dem Spiel, und tatsächlich konnte der Aufsteiger im Angriff schalten und walten, wie sie wollten. Bis zum 21:21, knapp 10 Minuten vor dem Ende, war weiterhin noch alles offen, aber jetzt ließ die Konzentration im Angriff nach und Bargau/Bettringen gelang im Angriff fast alles. Beim 22:25 nahm Gyaja knapp 4 Minuten vor dem Ende noch eine Auszeit, aber routiniert brachten die Gäste den Vorsprung über die Zeit.

SHB-Trainer Philipp Gyaja war nach dem Spiel natürlich bedient und analysierte wie folgt: „Heute hat kaum eine meiner Spielerinnen Normalform gezeigt. Die Fehlerquote war viel zu hoch und die geistige Frische war heute nicht vorhanden”, so Gyaja, der die Niederlage als absolut verdient ansah. „Wir hatten gegen die Angriffswucht von Bargau/Bettringen heute nichts entgegenzusetzen, da wir zu lahm in den Beinen waren. Deshalb geht die Niederlage heute völlig in Ordnung!“ Gyaja hofft im letzten Spiel nochmal auf das bekannte Feuer seiner Mannschaft: „Wir legen den kompletten Fokus jetzt auf das letzte Spiel gegen Hofen/Hüttlingen und ich bin überzeugt, dass wir dann ein anderes Gesicht zeigen und mit einem positiven Abschluss in die Weihnachtspause gehen!“


Es spielten:

Serwe-Hug und Epple im Tor; Barth (6/5), Fleischer, Sahin (2), Schweda (4), Renner (2), Braun, Rühle, Krempien (4), Feth, Lindenmaier, Siller (5)

Zeitstrafen:

SHB: 4 (Schweda 2, Krempien 2)
SG Bargau/Bettringen: 4

Strafwürfe:

SHB: 5 (alle verwandelt)
SG Bargau/Bettringen: 5 (4 verwandelt)

Zuschauer:

250

Schiedsrichter:

Ruoff und Pfitzer von der TSG Schnaitheim

Die perfekte Halbzeit!

Damen Verbandsliga

SHB – SG Hegensberg/Liebersbronn 33:20

Ja, es gibt noch Momente, wo der Trainer der SHB Damen, Philipp Gyaja, rundum zufrieden ist. Beim sehr deutlichen 33:20-Auswärtssieg bei der SG Hegensberg/Liebersbronn war es die erste Halbzeit, die dem Trainer ein großes Glücksgefühl bescherte. Mit jetzt 12:2 Punkten steht die SHB nach Minuspunkten an der Tabellenspitze, hat aber im Vergleich zu den Erstplatzierten zwei Spiele weniger.

Mit gehörigem Rückenwind reiste der SHB-Tross letzten Sonntag zum Tabellenfünften in die Römerstraße nach Esslingen und wollte die Serie mit fünf Siegen in Folge weiter ausbauen. Personell war die SHB bis auf die Langzeitverletzten sehr gut aufgestellt, und so ging es vor gut 100 Zuschauern zu Beginn noch ausgeglichen zu. Bis zum 4:5 nach knapp 10 Minuten konnten die Gastgeberinnen das Tempo der SHB Damen noch mithalten, dann schalteten die Blau/Weißen jedoch einen Gang höher und setzten sich stetig ab. Besonders erfreulich war die homogene Teamleistung mit vielen verschiedenen Torschützinnen. Wie entfesselt spielten die Schützlinge von Trainer Philipp Gyaja auf und konnten zur Halbzeit einen komfortablen Vorsprung von 20:9 herausspielen. Entsprechend zufrieden war der SHB Trainer: „Es war eine nahezu fehlerfreie Halbzeit, und ich bin tatsächlich mal sehr zufrieden”, sagte Gyaja nach dem Spiel.

In der zweiten Hälfte war die Überlegenheit aus der ersten Hälfte zunächst nicht mehr ganz gegeben, was man den SHB Damen auch nicht verdenken kann. Dennoch zeigte das Team, warum es in der Tabelle weit oben steht. Nach einer kurzen Schwächephase brachte die Mannschaft den Sieg sicher nach Hause und konnte auch die zweite Hälfte für sich verbuchen.

Für Trainer Philipp Gyaja war die Leistung seiner Mannschaft nahezu perfekt: „Sie haben das heute wirklich sehr stark gemacht und wir haben auch hoch verdient gewonnen”, sagte Gyaja nach dem Spiel in seiner ersten Einschätzung. „Ich bin heute sehr zufrieden und glücklich, weil der deutliche Sieg gegen eine gute Mannschaft so nicht erwartet worden war”, so Gyaja weiter. Auf die Frage, wie zufrieden er mit der Hinrunde bisher ist, meinte Gyaja zum Abschluss: „Es könnte eine perfekte Hinrunde werden, aber mit Bargau/Bettringen und Hofen/Hüttlingen haben wir noch zwei schwere Brocken vor der Weihnachtspause vor der Brust.”


Es spielten:

Serwe-Hug und Kuch im Tor; Barth (4), Fleischer (3), Sahin (3), Schweda (1), Renner (2), Braun (1), Brachert (7), Krempien (3), Feth, Lindenmaier (5), Siller (4/1)

Zeitstrafen:

SHB: 3 (Sahin 2, Barth)
SG Hegensberg/Liebersbronn: 4

Strafwürfe:

SHB: 3 (einen verwandelt)
SG Hegensberg/Liebersbronn: 4 (3 verwandelt)

Zuschauer:

100

Schiedsrichter:

Schelling und Buntak vom TSB Horkheim

Teilrehabilitation der SHB Männer!

Landesliga Männer

SHB – TV Treffelhausen 33:33

Die Landesligahandballer der SHB konnten nach der Niederlage gegen die HSG Oberkochen/Königsbronn nicht vollständig rehabilitiert werden. Trotz einer erneut schwachen Defensivleistung erkämpfte die Mannschaft von Trainer Sebastian Schmid ein 33:33-Unentschieden gegen den TV Treffelhausen. Angesichts des Spielverlaufs muss der Punkt jedoch als positiv gewertet werden.

Nach der Derby-Niederlage stand in der Trainingswoche das Thema Defensive im Mittelpunkt. Trainer Schmid legte dabei besonderen Wert auf die psychologische Betreuung seiner Spieler und führte zahlreiche Einzelgespräche. Mit Wut im Bauch wollte das Team gegen die Gäste antreten, gegen die man letzte Saison keine Punkte holen konnte.

Die Begegnung begann jedoch alles andere als vielversprechend. Treffelhausen startete stark und brachte die Hausherren schnell mit drei Toren in Rückstand. Nach nur sechs Minuten hatten die Gastgeber bereits acht Gegentreffer kassiert, standen selbst bei fünf Toren und lieferten den Zuschauern ein torreiches Spektakel. Erst durch eine stabilere Abwehr und präzisere Angriffsaktionen konnte die SHB den Rückstand ausgleichen. Beim Halbzeitstand von 17:18 ging es nach einer temporeichen ersten Hälfte in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel lange ausgeglichen. Beim 25:24 durch Luca Hauser in der 45. Minute gingen die Gastgeber erstmals in Führung. Doch anstatt diese auszubauen, schlichen sich erneut Fehler ein, die Treffelhausen konsequent nutzte. Acht Minuten vor Schluss führte der TV Treffelhausen mit 27:31 und sah wie der sichere Sieger aus. Doch die SHB bewies Kampfgeist: Hauser, Mailänder und Braun brachten die Mannschaft zurück ins Spiel und sorgten für den Ausgleich. Dennoch legten die Gäste erneut vor, sodass die SHB durch Fabian Buntz und den formstarken Lars Braun in den Schlusssekunden einen Punkt retten musste.

Für Trainer Sebastian Schmid war das Ergebnis durchwachsen: „Es hat sich über den Punktgewinn niemand so richtig gefreut, aber es spricht für die Moral, dass wir nach vier Toren Rückstand noch zurückgekommen sind.“ Schmid lobte die taktische Umstellung in der Abwehr und betonte: „Der Punkt ist sicher nichts Schlechtes, weil Treffelhausen uns einfach nicht liegt, aber ich hätte natürlich lieber heute einen Sieg mitgenommen.“


Es spielten:

Gehringer und Kovalchuk im Tor; Buntz (1), Hauser (7/3), Kraft (6), Ruoff (2), Braun (6), Baur (2), R. Kraft (1), Mailänder (2), Mannbeiß, Akermann (5/1), Schmid (1)

Zeitstrafen:

SHB: 5 (Buntz, Hauser, Akermann, R. Kraft, Schmid)
TV Treffelhausen: 7

Strafwürfe:

SHB: 6 (4 verwandelt)
TV Treffelhausen: 5 (4 verwandelt)

Zuschauer:

300

Schiedsrichter:

Kühn (Winnenden) und Wiesner (Remshalden)

SHB überrollt überforderte Gäste

Frauen Verbandsliga

SHB – SC Lehr 32:19

Die Verbandsligadamen der SHB feierten gegen den Tabellenletzten SC Lehr einen klaren 32:19-Erfolg. Mit dieser konzentrierten Leistung festigte die Mannschaft von Trainer Philipp Gyaja ihren 3. Tabellenplatz (10:2 Punkte) und hat weiterhin zwei Spiele weniger absolviert als die beiden Spitzenreiter.

Erwarteter Pflichtsieg

Nach einer kleinen Spielpause präsentierte sich die SHB erholt. Kleinere Verletzungen konnten auskuriert werden, und das Trainergespann Gyaja/Kicherer musste lediglich auf die langzeitverletzten Laura Lier und Mona Gerstmayr verzichten. Die Zuversicht auf einen weiteren Sieg war berechtigt.

Die Gäste, trainiert vom ehemaligen SHB-Spieler André Möller, hatten nach ihrem fulminanten Ligastart und dem Sieg über Tabellenführer Pfullingen (34:25) kein Erfolgserlebnis mehr. Auch in der Bibrishalle zeigte sich früh, dass es kein Aufbäumen geben würde. Nach sechs Minuten und einem 4:1-Rückstand nahm Möller eine frühe Auszeit. Doch Steffi Renner, Anne Schweda und Marie Brachert sorgten für eine klare 8:3-Führung nach 15 Minuten. Zur Halbzeit stand es bereits 15:7, und die Weichen für den Sieg waren gestellt.

Einseitige zweite Halbzeit

In der zweiten Hälfte dominierte die SHB weiter. Trainer Philipp Gyaja nutzte die Gelegenheit, um viel zu wechseln, und die Tore verteilten sich auf zahlreiche Spielerinnen. Beim 20:7 nach 40 Minuten war der Sieg längst gesichert, und nur in der Schlussphase konnte der SC Lehr etwas ausgeglichener agieren. Am deutlichen 32:19-Endstand änderte dies nichts.

Trainerstimmen

**Trainer Philipp Gyaja:** „Es war der erwartete und verdiente Sieg, aber durch Unkonzentriertheiten und Fehler haben wir uns um einen höheren Sieg gebracht.“ Gleichzeitig lobte er die geschlossene Teamleistung: „Es hat einfach die bessere Mannschaft gewonnen.“ Mit Blick auf die kommenden Spiele vor Weihnachten fügte Gyaja hinzu: „Das Ziel sind 2 Punkte, der Wunsch wären 4 Punkte, und bei 6 Punkten hätten wir eine fast perfekte Vorrunde gespielt.“

Es spielten:

  • Serwe-Hug und Kuch im Tor
  • Barth (1), Fleischer (1), Sahin (2), Schweda (5), Renner (1), Braun, Brachert (7/1), Krempien (3), Feth (3), Lindenmaier (3), Siller (6/4)

Statistik:

  • Zeitstrafen: SHB: 5 (Barth, Braun, Feth, Lindenmaier, Gyaja), SC Lehr: 6
  • Strafwürfe: SHB: 7 (5 verwandelt), SC Lehr: 2 (1 verwandelt)
  • Zuschauer: 250
  • Schiedsrichter: Ernst und Schneider vom TV Hardheim